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Schneefrei für Schulkinder

Wegen der starken Schneefälle haben die Kinder von Oberflatsch heute und morgen schneefrei. Und das Beste: Der Wetterbericht sagt ab morgen wieder strahlenden Sonnenschein voraus! Da steht einer lustigen Schlittenpartie ja nichts mehr im Weg... (st)
7.11.07 09:52


Oberflatsch heizt mit Holz aus dem eigenen Wald

Wussten Sie schon, dass Oberflatsch äußerst umweltbewusst heizt? Erst vor drei Jahren ist am Ortsrand ein neues Biomasse-Fernheizwerk eröffnet worden. Es erzeugt aus Hackschnitzeln Strom und Fernwärme für rund 1.000 Haushalte. Die Investitionskosten für die Anlage betrugen 2 Millionen Euro. Beliefert werden Haushalte, Wohnhausanlagen, öffentliche Anlagen und Gewerbebetriebe, vor allem die Hotels und Gastronomiebetriebe. Das Werk hat einen jährlichen Bedarf an Holzhackschnitzeln von rund 20.000 Schüttraummetern, der von den ortsansässigen Forstwirten und Bauern gedeckt wird. (st)
6.11.07 15:22


20 cm Neuschnee am "Mausikopf"

In der vergangenen Nacht hat es im Skigebiet auf der Gletscherzunge am "Mausikopf" gut 20 cm Neuschnee gegeben. Und nach einem weiteren Tag mit strahlendem Sonnenschein sollen nächste Nacht noch einmal 30-50 cm dazukommen. Viel Arbeit für unser Pistenteam! (st)
6.11.07 10:10


Kinder veranstalten Laternenumzug

Ihren traditionellen Laternenumzug zum St. Martins-Fest veranstalten Schule und Kindergarten am Freitag, 9. November, um 17 Uhr. Der Zug beginnt vor der Schule und führt über die Dorfstraße bis hin zur Kirche, wo Pfarrer Julius Walburg einen kurzen Kindergottesdienst halten wird. Anschließend gibt's im Pfarrhof Glühwein für die Eltern und Kinderpunsch sowie Gebäck für die Kinder. (st)
5.11.07 11:52


San Marino beschwört den "Geist von Oberflatsch"

Kurz vor der Abreise stand uns der Trainer des Ski-Nationalmannschaft von San Marino, der Deutsche Oswald Egger (64), für ein Gespräch zur Verfügung.

"Herr Egger, wie ist das Training Ihrer Mannschaft in Oberflatsch verlaufen?"

"Hervorragend! Wir hatten exzellente Bedingungen am Mausikopf, der Schnee ist bestens präpariert und dazu schien noch die ganze Zeit die Sonne. Die Leute in Oberflatsch sind überaus hilfsbereit - und dass sie zu feiern verstehen, haben wir am Disco-Abend im 'Schaberback' gemerkt..."

"Was versprechen Sie sich nun für die kommende Weltcup-Saison?"

"Ich bin für unser kleines, feines sehr guter Hoffnung. Mit Giorgio Corretto und der jungen Amanda d'all Oro haben wir zwei heiße Eisen im Feuer, die noch viel von sich hören lassen werden. Der Geist von Oberflatsch wird sie schnell machen. " (lacht)

"Vielen Dank, Herr Egger, und viel Erfolg!" (st)

5.11.07 09:18


Stadlbrand am Wildbachhof gelöscht

Am Sonntagmorgen um 3:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberflatsch mittels Pager zur Unterstützung bei einem Stadlbrand am Wildbachhof alarmiert. 2 Fahrzeuge und 10 Mann der Feuerwehr bekämpften den Brand mit schwerem Atemschutz von der Drehleiter aus und im Innenangriff. Die Feuerwehren Unterflatsch und Bimplim waren ebenfalls alarmiert, mussten aber nicht mehr eingreifen. Nach Ablöschen des Brandes musste das Ziegeldach entfernt werden, um eventuelle Glutnester zu lokalisieren und zu löschen. Nachdem mit der Wärmebildkamera das Stadlgebäude abgesucht wurde, konnte nach ca. einer Stunde „Brand aus“ gegeben werden. (ffw)
4.11.07 07:37


Wie bewahrt man Speck am besten auf?

Das große Thema heute abend am Gäste-Stammtisch: Wie bewahre ich ein Stück oder gar eine ganze Seite vom Original Flatscher Speck am besten auf? Der Fachmann sagt dazu: "Speck behält seinen originalen Geschmack über lange Zeit, wenn man folgende Tipps beachtet: An einem kühlen, dunklen Platz (10-15°C) oder im Kühlschrank hält sich vakuumverpackter Speck - je nach Herstellerangabe - mehrere Monate. Unverpackten Speck am Stück kann man beispielsweise in ein Stofftuch wickeln oder zwischen 2 tiefen Tellern einige Wochen auf dieselbe Art lagern. So kommt noch ausreichend Luft an den Speck und er ist trotzdem vor anderen Gerüchen geschützt.

Bleibt Speck zu lange liegen, kann er trocken und hart werden. Einzelne Speckscheiben gehören immer in den Kühlschrank. In einem luftdurchlässigen Behälter oder der Papierverpackung halten sie sich mehrere Tage. Da Speck Fremdgerüche annimmt, muss er beim Lagern Abstand halten von stark riechenden Nachbarn wie z.B. geschnittene Zwiebeln, Knoblauch oder Fisch. Vakuumverpackten Speck holt man ca. eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus der Hülle und lässt ihn bei Raumtemperatur atmen." Und Speck um Himmelswillen niemals einfrieren! (st)

3.11.07 22:36


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